Jacob Armgardt Stamm - Rechtsanwaltgesellschaft
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Dr. Jürgen Stamm

Veröffentlichungen

Habilitation:
Die Prinzipien und Grundstrukturen des Zwangsvollstreckungsrechts - Ein Beitrag zur Rechtsvereinheitlichung auf europäischer Ebene,
665 S. (Veröffentlichung in Kürze).

Dissertation:
Regreßfiguren im Zivilrecht, Eine Rückbesinnung auf die Gesamtschuld unter Neubewertung des Zessionsregresses gemäß § 255 BGB und der Drittschadensliquidation, Duncker & Humblot, Münsterische Schriftenreihe zur Rechtswissenschaft, Band 136, 352 S., Berlin 2000.

Monographie:
Die Auflassungsvormerkung, Eine Fiktion der bedingten Verfügung im Immobiliarsachenrecht, Duncker & Humblot, Schriften zum Bürgerlichen Recht, Band 277, 166 S., Berlin 2003 (Besprechung Pajunk, DNotZ 2004, 394 - 396; Kössinger, MittBayNot 2005, 386).

Kommentierung:
juris PraxisKommentar, BGB, Band 3, Sachenrecht,
§§ 883 - 888, Recht der Vormerkung, 2. Aufl., Saarbrücken 2005.

Aufsätze:
Die Frage nach der Eigenschaft des Vorunternehmers als Erfüllungsgehilfe des Bauherrn im Verhältnis zum Nachunternehmer: Ein Problem der Abgrenzung von Schuldner- und Annahmeverzug, Zugleich eine Besprechung von BGH, BauR 1985, 561 ff., und BGH, BauR 2000, 722 ff.; BauR 2002, 1 - 15.

Die Rückführung der sog. "auch fremden Geschäfte" von der Geschäftsführung ohne Auftrag auf die Gesamtschuld, Jura 2002, 730 - 734.

Rechtsfortbildung der Drittschadensliquidation im Wege eines originären und rein deliktsrechtlichen Drittschadensersatzanspruchs analog
§ 844 Abs. 1 BGB, AcP 2003, 366 - 398.

Die Bewältigung der "gestörten Gesamtschuld", NJW 2004, 811 - 813.

Neue Lösungsansätze zur Bewältigung der gestörten Gesamtschuld im Verhältnis zwischen Bauunternehmer und Architekt, BauR 2004,
240 - 251.

Umfang und Grenzen der Gestaltungsspielräume von Gesetzgebung und Rechtsprechung bei der Umsetzung der Haustürgeschäfterichtlinie - Der Fall "Heininger" und die Folgerechtsprechung im Grenzbereich zwischen richtlinienkonformer Auslegung und Staatshaftung, ZBB 2005, 35 - 52.

Sind Verpflichtungen einer Tarifvertragspartei, tarifvertragliche Regelungen in Arbeitsverträge zu übernehmen, zulässig?, RdA 2005.

Arbeitszeitregelungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen: Reglementierung oder Flexibilisierung im Gefolge der Schuldrechtsreform?, RdA 2006.


Urteilsrezensionen:
Die Gesamtschuld auf dem Vormarsch, NJW 2003, 2940 - 2944.

Diskussionsbeiträge:
Diskussionsforum: Eine Klausel in AGB des Auftraggebers, die den Rückgabezeitpunkt abweichend von § 17 Nr. 8 Abs. 2 VOB/B n. F. hinausschiebt, ist wirksam, greift jedoch in den Kerngehalt der VOB/B als Ganzes ein, BauR 2003, 1440 - 1441.

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